ÖSTERREICH gemeinsam FAIRändern

SPÖ-Kandidat Platz 15 für #NRW17

Österreich gemeinsam FAIRändern

Wirtschaft FAIRändern

Start- Ups, Einzelunternehmer und KMUs stärken.

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Selbstständige als tragende Säule der Wirtschaft stärken und in den Vordergrund rücken:

In Österreich sind 99,7 Prozent aller Unternehmen Ein-Personen-Unternehmen (EPU) und Klein- und Mittelunternehmen (KMU). Sie sind das Rückgrat unserer Wirtschaft und sorgen für Stabilität sowie sichere Arbeitsplätze. Dennoch müssen sie sich mit schlechter sozialer Absicherung, bürokratischen Hürden und Überregulierung auseinander setzen. Ich bin seit vielen Jahren als Wirtschaftsanwalt selbstständig und weiß, wo es deutliches Verbesserungspotential gibt. Nun möchte ich diese in der Politik einbringen und umsetzen.

1.

Start-Ups fördern

Mein persönliches Anliegen ist es die bestmöglichen Rahmenbedingungen für Start-Ups zu schaffen. Für innovative Unternehmen ist dabei vor allem der Bürokratieabbau essentiell. Viele regulatorische Hürden sind für traditionelle Unternehmensmodelle geschaffen worden und müssen daher dringend reformiert werden.

Dafür ist eine grundlegende Neuordnung des Gewerberechts unerlässlich. Darüber hinaus brauchen wir eine neue für Starts-Ups besser geeignete Unternehmensform. Vorbilder dafür sind für mich die amerikanischen “Small Business Corporations” oder die “Kleinen Aktiengesellschaften” in der Schweiz. Hier finden Start-ups niedrige Stammkapitalerfordernisse, einfache Anteilsübertragungen und vereinfachten Gründungsmöglichkeiten. Denn eine Gründung innerhalb von 48 Stunden muss möglich sein! Zudem muss die Finanzierungssituation von Start-Ups durch bessere Förderstrukturen und leichteren Zugang zu privaten Investoren, deutlich verbessert werden.

Ebenso will ich verstärkt die Schaffung von regionalen Start-Up Clustern anstoßen. Wir brauchen dafür eine stärkere Vernetzung von Wissenschaft und Forschung, jungen kreativen Köpfen und etablierten Unternehmen.

  • Gründung eines Staatsfonds zur Wachstumsfinanzierung von Unternehmen
  • Startkapital iHv EUR 5.000,- - jede/r Jugendliche, die/der eine Ausbildung abschließt erhält zweckgebunden ein Startkapital, um ein Unternehmen zu gründen oder sich weiterzubilden.

2.

Den Selbstbehalt bei Arztbesuchen abschaffen

Es ist nicht einzusehen, warum Selbstständige bei gleichem Krankenversicherungsbeitrag (7,65 %) schlechter abgesichert sind wie Unselbständige. Dafür müssen sie dann auch noch 20 % Selbstbehalt zahlen. Eine Ungerechtigkeit, die dringend abgeschafft gehört. Ich fordere, dass der Selbstbehalt ersatzlos gestrichen wird!

3.

Anspruch auf Krankengeld

Ähnlich wie beim Selbstbehalt sind auch in diesem Bereich Selbstständige (allen voran EPUs) benachteiligt. Die Zahlung des Krankengeldes ab dem 43. Tag gefährdet die Existenz von Kleinunternehmen, setzt sie einem ungemeinen Risiko aus und erhöht den Druck auf UnternehmerInnen und ihre MitarbeiterInnnen, sich krank in die Arbeit zu schleppen.

Daher fordere ich einen 100 prozentigen Zuschuss beim Krankengeld für Betriebe mit weniger als 5 MitarbeiterInnen. Damit sichern wir Arbeitsplätze und verhindern die Insolvenz im Falle von Krankheitsfällen einzelner MitarbeiterInnen. Darüber hinaus sollen selbstständige UnternehmerInnen mit weniger als 25 MitarbeiterInnen, die länger als 43 Tage krank sind, das Krankengeld rückwirkend ab Tag 4. Tag bekommen.

4.

Lohnnebenkosten für KMUs senken und Investitionen fördern

Um mehr Investitionen in die österreichische Volkswirtschaft zu fördern, setze ich mich dafür ein, den Dienstgeberbeitrag für kleine und mittlere Unternehmen zu senken. Als weiterer Anreiz zu Investitionen soll eine KMU-Investitionszuwachsprämie eingeführt und die Forschungsprämie auf 14 % angehoben werden.

  • Lohnnebenkosten senken- Investitionszuwachsprämie einführen- Forschungsprämie erhöhen

Bildung FAIRändern

Bestmögliche Bildung für Alle - Lebenslanges Lernen fördern.

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Chancengleichheit ermöglichen und lebenslange Weiterbildung fördern

Nur wer die Möglichkeit hat, sich auf den Wissensstand der Zeit zu bringen, kann auf Herausforderungen der Zukunft zu reagieren. Die beste Bildung für alle Kinder und optimale Weiterbildung für alle sind für mich deshalb der Grundstein für eine Zukunft, vor der sich niemand fürchten muss.

1.

Für ein zweites verpflichtendes Kindergartenjahr

Im Leben eines Kindes ist die erste Bildungseinrichtung der Kindergarten. Jedes Kind soll Anspruch auf einen beitragsfreien Ganztagesplatz ab dem ersten Lebensjahr haben. Die SPÖ fordert einen kostenlosen Zugang zur elementaren Bildungseinrichtung für alle Kinder. Ganztägig, ganzjährig, für alle Altersgruppen.

Ein besonderes Anliegen ist mir daher die rasche Umsetzung des zweiten verpflichtenden, beitragsfreien Kindergartenjahres für alle Kinder, um der bisherigen sozialen Selektion entgegenzuwirken. Ebenso muss den PädagogInnen eine qualitativ hochwertige Ausbildung ermöglicht werden, um die Potentiale der Kinder bestmöglich fördern zu können. Denn motivierte und gut ausgebildete Lehrkräfte sind der Schlüssel zu einer bestmöglichen Bildung für unsere Kinder.

2.

Soziale Selektion abschaffen

Die Chancen für Kinder und Jugendliche hängen in Österreich noch immer vom Geldbörserl Ihrer Eltern ab. Dieser Ungerechtigkeit gilt es dringend entgegenzuwirken! Wir müssen daher vor allem in mehr Personal und Infrastruktur in der Bildung investieren, um Potentiale fördern zu können. Der freie Hochschulzugang stellt keine Diskussionsgrundlage dar, sondern muss unumgängliches Faktum bleiben. Die Studienbeihilfen müssen ausgebaut werden, damit die soziale Durchmischung und mit ihr die soziale Integration unseres Landes vorangetrieben werden.

Österreich braucht besonders kluge Köpfe - und besonders kluge Köpfe brauchen Förderung ihrer Fähigkeiten von klein auf, unabhängig ihrer Herkunft. Ich will darum ein Betreuungsprogramm, das bereits in den Schulen eingesetzt wird.

3.

Schule 4.0

Im dynamischen Umfeld der heutigen Zeit wird das Verständnis für digitale Prozesse zunehmend zum entscheidenden Faktor am Arbeitsmarkt. In Österreichs Schulen spiegelt sich das derzeit bestenfalls stellenweise wieder. Um im internationalen Wettbewerb die Talente Österreich vorwärts zu bringen, ist es unerlässlich, die Vermittlung digitaler Fähigkeiten frühzeitig und vor allem flächendeckend ins Bildungssystem zu integrieren. Durch einen verstärkten Fokus auf die digitalen Fähigkeiten bei der Aus-, Fort- und Weiterbildung wird PädagogInnen das Rüstzeug vermittelt, um innovativ unterrichten zu können.

Eine ordentliche und flächendeckende Infrastruktur ist eine Grunderfordernis für die Umsetzung moderner Bildung, weshalb neben der Ausstattung sämtlicher Schulklassen mit WLAN jedes Schulkind nach der Volksschule ein Tablet und in der 9. Schulstufe einen Laptop erhalten soll.

4.

Lehrlinge gerecht bezahlen

40 % der Jugendlichen beginnen nach Abschluss der Pflichtschule mit einer Lehre. Das ist ein ausgezeichneter Schnitt und Österreichs Wirtschaft benötigt dringend auch in Zukunft gut ausgebildete Fachkräfte. Die Lehrlingsausbildung soll daher noch attraktiver werden und bessere Rahmenbedingungen erhalten. Eine gerechte Bezahlung von mindestens € 700,- ab dem zweiten Lehrjahr ist daher ebenso eine meiner Forderungen wie die Übernahme von Internatskosten für Lehrlinge. Regional unterschiedliche Rahmenbedingungen erfordern mobile ArbeitnehmerInnen, aus diesem Grund soll die Mobilität erhöht werden.

Daher sollte die Möglichkeit geschaffen werden, im Rahmen der Berufsschule kostenlos den Führerschein zu machen. Darüber hinaus gilt es die Fremdsprachenfähigkeiten der Lehrlinge zu heben, um Österreich in der internationalen Wirtschaftsspitze zu halten. Dies soll durch kostenlose Sprachkurse im Ausland von bis zu 4 Wochen Dauer gefördert werden.

5.

Studium ohne Matura

Österreich braucht dringend ExpertInnen mit Praxishintergrund. Das bedeutet nicht nur, dass an Universitäten und Fachhochschulen anwendbares Wissen vermittelt und die Nähe zur Anwendung gefördert werden muss. Es bedeutet auch, dass neue und innovative Modelle geschaffen werden müssen, um Menschen einen Zugang zum “Studium mit Praxisbezug” zu ermöglichen. Schon jetzt ist es in vielen Fachhochschulen möglich, ohne Matura, nach Abschluss einer fachspezifischen Lehre zu studieren. Ich möchte diesen Umstand unterstützen und die Möglichkeiten zum Einstieg in die höhere Fortbildung massiv ausbauen.

Berufsbegleitende Studien, ob auf Universitäten oder Fachhochschulen müssen ausgebaut werden, um “lebenslanges Lernen” endlich zur Realität, und nicht nur zum Schlagwort zu machen.Von einem durchlässigen Bildungssystem, vom Elementarbereich bis in die akademischen Institutionen profitieren nicht nur StudentInnen, sondern die ganze Bevölkerung.

Zukunft FAIRändern

Soziale Aspekte im Zeitalter der Digitalisierung verankern.

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Ob wir wollen oder nicht, uns erwartet eine radikale Digitalisierung unserer Arbeitswelt in einer mit Sicherheit kommenden „neuen Wirtschaft“, die es in dieser Form noch nicht gegeben hat.

Bis zu 40 % der Jobs werden von dieser „digitalen Revolution“ betroffen sein. Wir können uns davor fürchten, oder wir haben die Möglichkeit diese neue Wirtschaft als Chance zu sehen und als Digital Leader selbst mitzugestalten.

1.

Zukunftsministerium schaffen

Mehr als ein Drittel aller Berufe wird von der Digitalisierung unserer Arbeitswelt betroffen sein und auch unsere privaten Lebenswelten werden sich durch die Digitalisierung verändern. Diese Veränderungen werden soziale, ökologische und technologische Aspekte beinhalten. Viele Zukunftsthemen sind derzeit jedoch auf verschiedenste Ministerien aufgeteilt.

Ich fordere daher ein eigenständiges Zukunftsministerium, in dem sämtliche relevante Zukunftsbereiche gebündelt werden. Das Zukunftsministerium soll daher Kompetenzen für Start-Ups, Digitalisierung, digitale Infrastruktur, Forschung & Entwicklung, Förderwesen, E-Mobilität und erneuerbare Energie erhalten. Es soll die Rahmenbedingungen koordinieren und sicherstellen, dass die ÖsterreicherInnen im Systemwandel nicht zu kurz kommen.

2.

Digitale Infrastruktur ausbauen

Es besteht ein Internationaler Wettlauf in der Digitalisierung. Wir sind im internationalen Vergleich schon sehr gut aufgestellt, doch dürfen wir uns nicht zurücklehnen. Moderne Datenleitungen und Mobilfunkanlagen sind die Grundlage, um Österreich konkurrenzfähig zu machen. Die flächendeckende Versorgung mit Internet ist unverzichtbar. Glasfaserkabel, Kupferkabel und Mobilfunk sollen und werden ausgebaut, sodass wir 2020 ganz Österreich mit schnellem Datentransfer versorgen. 5G (5. Generation) wird gerade entwickelt und Österreich will zu einem Vorreiter dieser Technologie werden.

3.

MINT forcieren

MINT steht für die Fächer „Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik“. Die Nachfrage an qualifizierten Arbeitskräften mit diesen Fähigkeiten nimmt stetig zu. Ich möchte bei den SchülerInnen das Interesse für diese spannenden Felder wecken und fördern. Der Unterricht in den „MINT-Fächern“ gehört verbessert und der Lehrplan für die neuen Zeiten adaptiert. Wir brauchen mehr Lehrlinge, die sich nach ihrem Abschluss weiter fortbilden und sich somit für die heimische Wirtschaft unentbehrlich machen.

4.

Schaffung eines europäischen Fonds für öffentliche Investitionen ins Leben rufen (EFPI)

Gemeinsam mit Christian Kern und Evelyn Regner möchte ich mich für einen gut aufgestellten europäischen Fonds einsetzen, der günstige Kredite an Mitgliedstaaten, zur Finanzierung von öffentlichen Infrastrukturprojekten in den Bereichen Energie, Verkehr oder Digitalisierung vergibt.

  • Gemeinsam mit Christian Kern und Evelyn Regner möchte ich mich für einen gut aufgestellten europäischen Fonds einsetzen, der günstige Kredite an Mitgliedstaaten, zur Finanzierung von öffentlichen Infrastrukturprojekten in den Bereichen Energie, Verkehr oder Digitalisierung vergibt.
  • Auch auf EU-Ebene an die Zukunft denken!

Sozialdemokratie FAIRändern

Werte hochhalten, Partei modernisieren, Zivilgesellschaft einbinden.

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Traditionen schätzen – Strukturen weiter modernisieren und professionalisieren.

Die Parteimitglieder der SPÖ und die Bevölkerung wünschen sich mit Recht eine Partei, die genauso modern agiert wie die Gesellschaft, in der sie gestaltend tätig ist. Ich bringe folgende Vorschläge zu einer Modernisierung der SPÖ ein:

1.

Parteiorganisation modernisieren und professionalisieren

Im Jahr 2017 braucht es eine Parteiorganisation die effizient, professionell und transparent arbeitet. Wir in der SPÖ sind gefordert, sowohl den Außenauftritt als auch die Kommunikation in- und extern sowie on- und offline zu verbessern. Dies soll erreicht werden durch einen einheitlichen Auftritt der Bundes- sowie der Landesorganisationen auf sämtlichen Druckwerken, Werbematerialien, Emails und vor allem auf der jeweiligen Homepage.

Der Aufbau und Einsatz einer modernen Datenbank zur Mitgliederverwaltung ist im 21. Jahrhundert Grundvoraussetzung für eine optimale Servicierung der Mitglieder und InteressentInnen. Umgehende und kompetente Antworten auf Anfragen, sowie ein direkter Zugang zu EntscheidungsträgerInnen und MandatarInnen ist ein essentieller Erfolgsfaktor für eine bestmögliche Kommunikation mit allen Mitgliedern und InteressentInnen. Hier sollen auch moderne Kommunikationskanäle wie zB Whatsapp ausgebaut und noch mehr eingesetzt werden.

Schließlich soll über ein Online Portal ein eigener Nachrichtenkanal betrieben werden (“SPÖ.Live”), mit professioneller Redaktion und Nachrichtenbeiträgen von Spitzenfunktionären und Parteimanagern einerseits, aber auch von Mitgliedern, die von verschiedensten Veranstaltungen in Österreich Berichte erstatten, andererseits.

2.

Partei öffnen

Ich wünsche mir, dass sich die SPÖ öffnet und engagierte Personen, sowie angebotene Unterstützung und Mitarbeit, auch ohne Parteibuch willkommen heißt. Es darf keine konstruktive Mitarbeit ausgeschlossen werden. Nur gemeinsames, solidarisches und integrierendes Handeln und Arbeiten gibt unserer Partei die nötige Stärke, um unsere Gesellschaft mitzugestalten. Wir in der Sektion ohne Namen können hier auf äußerst positive Erfahrungen zurückblicken.

Für mehr Mitbestimmung soll außerdem künftig der oder die Bundesparteivorsitzende durch eine Mitgliederdirektwahl ab der nächsten Funktionsperiode ermittelt werden.

Schließlich soll durch die Einführung eines geeigneten und gerechten Hearingsystems für die Erstellung von Wahllisten für die EU-Wahl, Nationalratswahl und die Landtagswahlen sichergestellt werden, dass die besten Kandidatinnen und Kandidaten für die SPÖ ins Rennen gehen. Dabei sollen bestehende, sinnvolle Regelungen (z.B. Reißverschluss-System) weiterhin gewahrt werden.

3.

Von der Mitgliederpartei zur Mitmachpartei

Ich fordere eine Stärkung der Partizipation und Zusammenarbeit mit Mitgliedern und InteressentInnen. Auch unsere Verbündeten für eine FAIRänderte Gesellschaft in NGOs, wie zB der Volkshilfe, und zivilgesellschaftlichen Initiativen müssen eingeladen werden, die gemeinsame Sache gestärkt anzugehen. Gemeinsam sind wir stärker. Die SPÖ muss eine Partei der demokratischen Zivilgesellschaft bleiben und aus der Bewegung heraus und in Koalition mit ihren Verbündeten Bürgerrechte verteidigen und positiven sozialen Wandel erkämpfen.

4.

Parteikommunikation modernisieren und digitalisieren

Ich fordere eine Task Force innerhalb der SPÖ, die sich mit professioneller Kommunikation im digitalen Zeitalter befasst. Hierzu zählen etwa moderne und neue Formate wie SPÖ.LIVE, die verstärkte Nutzung von modernen Kanälen wie Whatsapp, kurze Reaktionszeiten und ein einheitliches Auftreten damit sich Interessenten schnell und gut zurechtfinden.

5.

Grundwerte modern interpretieren

Die Grundwerte der SPÖ - Freiheit, Gleichheit, Gerechtigkeit und Solidarität - haben immer schon das Wohl aller Menschen zum Ziel gehabt und nicht so sehr den Besitz von wenigen. Diese Werte sind heute trotz aller sozialen, wirtschaftlichen und technologischen Veränderungen der letzten 200 Jahre aktueller denn je und bleiben die zentralen Themen unserer Gesellschaft. Die Gesellschaft ist wieder in einem massiven Wandel und erwartet von einer modernen sozialdemokratischen Partei darüber hinaus auch wesentliche Werte wie Nachhaltigkeit, Glaubwürdigkeit und Partizipation, um unserem Ziel einer gerechten, solidarischen und lebenswerten Welt stets ein Stück näher zu kommen.

Freiheit, Gleichheit, Gerechtigkeit und Solidarität sind und bleiben die Grundpfeiler unserer Gesellschaft - Dafür stehen wir 2017.

Vorzugsstimme
Vorzugsstimme für Oliver Stauber - so gehts!

Vorzugsstimme auf Bundesebene: In der Wahlkabine ist eine Liste mit der Landes- und Bundesparteiliste ausgehängt.

Um mir eine Vorzugsstimme zu geben, kreuze die Liste 1 SPÖ an und schreib
meinen Familiennamen „Stauber”
oder die Listennummer „15“
in das Feld „Vorzugsstimme Bundeswahlvorschlag”

Herzlichen Dank!

„Ich will Politik und Gesellschaft modernisieren.
Es ist 2017 und wir müssen uns mit ganzer Kraft den Zukunftsthemen widmen – in allen Bereichen unseres Zusammenlebens.“

Oliver Stauber,

Vorsitzender der Sektion ohne Namen

Oliver Stauber
Politisches
Ausbildung
Beruf

Meine politische Karriere begann 1993 in meiner Heimat Kärnten: Ich wurde SPÖ-Mitglied und setzte mich zunächst als AKS-Schulsprecher, später als Soldatensprecher sowie als langjähriger stellvertretender Bundesvorsitzender der Jungen Generation in der SPÖ aktiv für die Anliegen meiner Mitmenschen ein. 2016 gründete ich gemeinsam mit Mario Krendl, Daniela Bichiou und vielen anderen, die "Sektion ohne Namen" im ersten Wiener Gemeindebezirk, mit der wir seitdem erfolgreich politische Partizipation und Parteiöffnung umsetzen.

Seit 05.10.2017 bin ich Vorsitzender der gewerkschaftlichen Initiative vidaflex. Die vidaflex ist Europas erste "Gewerkschaft" für EPUs und freie DienstnehmerInnen.

An der Universität Graz absolvierte ich zunächst das Studium der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften und schloss es 2004 als Magister im Bereich "Managment and International Business (MIB)" mit Auszeichnung ab. 2005 folgte ein Magister in Rechtswissenschaften. Ich war Leistungsstipendiat der Universtität Graz und meine Diplomarbeit wurde im Rahmen von "SoWi im Dialog" von der Sozial- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät ausgezeichnet.

Nach knapp 10 Jahren in der Wirtschaft bin ich seit einigen Jahren als Rechtsanwalt tätig. Hier berate ich vor allem KMUs und Start-ups in gesellschafts- und steuerrechtlichen Fragen. Als Vorstandsmitglied im Klub der Sozialdemokratischen Rechtsanwälte berate ich darüber hinaus ehrenamtlich Menschen, die juristischen Rat suchen, sich aber einen Anwalt nicht leisten können.

MEHR ÜBER MICH

Mein Weg, meine Ziele

Ich wurde am 29. Oktober 1978 in Wolfsberg, Kärnten, geboren. Wenn man so will, bin ich eine klassische Erfolgsgeschichte der Sozialdemokratie. Meine Großeltern waren Arbeiter und taten alles, um meinen Eltern eine bessere Zukunft zu ermöglichen. Diese haben ihre Chance genutzt, wurden beide Lehrer und haben es mir und meinen beiden jüngeren Schwestern ermöglicht, eine ordentliche Ausbildung zu bekommen und zu studieren. Heute bin ich Rechtsanwalt, verheiratet mit meiner wundervollen Frau, und Vorsitzender der Sektion ohne Namen.

Mein Vater ist als sozialdemokratischer Bürgermeister von St. Andrä im Lavanttal ebenfalls seit vielen Jahren für die Menschen politisch aktiv. Er hat mir Werte mitgegeben, die mich und meine politische Arbeit von Anfang an prägen:

  • Freiheit bedeutet für mich, selbstbestimmt leben und die eigene Meinung frei vertreten zu können.
  • Gleichheit heißt für mich, dass jeder Mensch - unabhängig von seiner Herkunft - gleich an Würde und Rechten und mit Respekt zu behandeln ist.
  • Gerechtigkeit ist nicht nur mein Leitmotiv als Rechtsanwalt. Sie muss als Verteilungs- und Chancengerechtigkeit für alle umgesetzt werden.
  • Solidarität äußert sich in der Rücksichtnahme auf den Nächsten und der Bereitschaft zu gemeinsamem Handeln.
  • Menschlichkeit ist konkrete Unterstützung und Hilfe, wo immer sie gebraucht wird und die Fähigkeit, auch den politischen Mitbewerbern mit Respekt zu begegnen. Das Gemeinsame ist über das Trennende zu stellen.
  • Nachhaltigkeit heißt für mich, dass jede Handlung einen positiven Effekt auf unsere Kinder und die Umwelt haben sollte.
  • Diese Grundwerte dienen mir als Leitbild. Sie motivieren mich, konkrete politische Anliegen umzusetzen und zu zeigen, dass Wirtschaft, Natur und Menschlichkeit keinen Widerspruch darstellen müssen, sondern sich im besten Fall ergänzen.

Mein Anliegen ist es, ein gelingendes Leben für alle möglich zu machen.

Dies versuche ich zunächst einmal als Mitbegründer und Vorsitzender der Sektion ohne Namen (SoN) zu erreichen. Die SoN öffnet die SPÖ für alle: jeder kann einfach mitmachen, mitgestalten und mitbestimmen. Außerdem erlebe ich als Rechtsanwalt und Selbständiger in meiner täglichen Arbeit, was in Österreich alles nicht funktioniert: dort wo die Interessen von Mensch und Wirtschaft aufeinanderprallen, kommen die Menschen allzu oft zu kurz. Es muss daher die Aufgabe der Politiker sein, allen Menschen in Österreich Chancen und Möglichkeiten zu bieten, die sie motivieren zu lernen, zu arbeiten, sich zu entfalten und somit ein gutes Leben zu führen.

Ich bin überzeugt, dass die Sozialdemokratie die richtigen Ideen und Antworten auf die Herausforderungen der Gegenwart und Zukunft hat. In ihr liegt viel Kraft, um unsere Gesellschaft fair und gerecht zu gestalten.

Die vor uns liegenden großen Herausforderungen können nicht länger ohne FAIRänderung – im Sinne eines erfüllten Lebens für alle – bewältigt werden. Für Österreichs FAIRänderung stehe ich mit meiner ganzen Kraft und mit meinem Namen. Unterstütze mich daher mit Deiner Vorzugsstimme bei der #NRW17 - Liste 1 #Stauber15!ww

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